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Bauchfett abbauen 

Bauchfett abbauen – Mit den richtigen Tipps zum perfekten Bauch

Bauchfett abbauen

Der Sommer rückt immer näher und schon bald kommt wieder die Zeit, in der wir uns am Strand oder auch im Schwimmbad von unserer besten Seite zeigen möchten. Leider entspricht dieser Wunsch häufig nicht der Realität und vor allem das ein oder andere Speckröllchen, das durch falsche Ernährung und zu wenig Sport am Bauch entsteht, kann uns zur Verzweiflung bringen. Aber nicht nur wegen der Optik sollten wir an unserer Körpermitte arbeiten, auch aus gesundheitlichen Gründen ist es mehr als empfehlenswert. Warum das so ist und wie du mit der richtigen Ernährung sowie gezielten Übungen Bauchfett abbauen kannst, erfährst du bei uns.

Darum solltest du Bauchfett abbauen – die gefährliche Seite der beleibten Mitte

Viel Bewegung ist gesund und auch die richtige Ernährung ist wichtig, das wissen wir alle, dennoch gilt Bauchfett als besonders gesundheitsschädlich. Das liegt daran, dass dieses Fett stoffwechselaktiv ist, weshalb zu steigenden Blutfettwerten sowie erhöhtem Blutdruck und Blutzucker führt.
Dabei spielt aber nicht nur der außen sichtbare Fettanteil eine große Rolle, sondern auch das verdeckte Viszeralfett, das die inneren Organe einhüllt und auf diese Weise ebenfalls zu einem größeren Bauchumfang beiträgt.

Das Risiko des Bauchfetts

Besitzt man einen hohen Fettanteil am Bauch, steigt das Risiko an einer der folgenden Krankheiten zu erkranken:

• Bluthochdruck
• Diabetes Typ 2
• Stoffwechselstörung
• Herzinfarkt
• Krebs
• Schlaganfall
• Alzheimer 

Um diese Gefahren zu reduzieren, solltest du die richtigen Maßnahmen ergreifen, um Bauchfett abbauen zu können. Auch wenn es sich dabei um einen Prozess handelt, der nicht ganz einfach ist und auch nicht von heute auf morgen gelingt, kann es mit den richtigen Tipps und Tricks jeder schaffen.
Viele Menschen mögen an dieser Stelle vielleicht das Argument einwerfen, dass es sich um genetische Veranlagung handelt und die Gene dafür sorgen, dass sich ein Rettungsring im Laufe der Zeit um den Bauch legt. Natürlich ist das auch bis zu einem gewissen Grad wahr, dennoch konnte mittlerweile in verschiedenen Langzeitstudien festgestellt werden, dass die wesentlichen Faktoren, die zu einemhöheren Fettanteil am Bauch führen, in der falschen Ernährung sowie in zu wenig Sport zu finden sind.
Alles, was du tun musst, um deinen Fettpolstern am Bauch so richtig auf den Leib zu rücken ist also, deine Ernährung ein bisschen zu ändern und Sport in den Alltag zu integrieren. Das ist tatsächlich leichter als gedacht, wie du gleich sehen kannst.

Mit der richtigen Ernährung Bauchfett abbauen – kleine Veränderungen mit großer Wirkung

Jeder große Sportler weiß, dass die Ernährung einen größeren Effekt auf den Muskel -beziehungsweise Fettanteil des Körpers hat, als man denkt, denn Fettzellen am Bauch kann ebenfalls nur mit der richtigen Ernährung entgegengewirkt werden.
Damit das funktioniert, muss allerdings der gesamte Fettanteil im Körper reduziert werden und das indem die Anzahl der Kalorien, die an einem Tag verzehrt werden, eingeschränkt wird. Wird ein solches Kaloriendefizit herbeigeführt, verliert man automatisch an Gewicht und auch das gefährliche viszerale Fett kann auf diese Weise effektiv abgebaut werden.
Doch wie kannst du die Kalorienzufuhr verringern, ohne unter Hunger und vielleicht auch noch schlechter Laune leiden zu müssen? Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht darin, weniger zu Essen sondern auf kalorienärmere und somit gesündere Lebensmittel zurückzugreifen und Zucker, Fett sowie Kohlenhydrate zu meiden. Achte daher auf eine ausgewogene, vitaminreiche und ausreichende Nahrung, vermeide Kalorienfallen und schon wird dein Bauchfett wie von alleine schmelzen.

Fett abbauen mit Bewegung – Sport für ein längeres Leben 

Es gibt viele Ausreden, um sich vor der täglichen Joggingrunde oder dem Besuch im Fitnessstudio zu drücken: zu viel Arbeit, zu wenig Zeit und die Familie möchte am Abend doch auch etwas Zeit miteinander verbringen. Aber bereits etwas mehr Bewegung im Alltag ist ausreichend, damit wir Bauchfett abbauen und somit einen wichtigen Beitrag für ein gesundes und langes Leben leisten.
Wie wäre es zum Beispiel beim Weg in die Arbeit auf das Auto zu verzichten und stattdessen mit dem Rad zu fahren oder vielleicht zu Fuß zu gehen oder den Lift zu meiden und lieber die Treppen zu benützen. Mithilfe dieser kleinen Veränderungen erreichst du vielmehr, als dir große sportliche Ziele zu setzen, die sich dann doch nicht in den Alltag integrieren lassen.
Der nächste Schritt, um Bauchfett abbauen zu können ist es, eine Ausdauersportarten zu finden, die dir richtig Spaß macht und mit deren Hilfe du deinen Stoffwechsel so richtig ankurbeln kannst, denn auch so schmelzen die Fettzellen wie von selbst. Egal, ob Schwimmen, Inlineskaten, Boxen oder Laufen, probiere verschiedene Sportarten aus und finde heraus, was das Richtige für dich ist.
Nun wollen wir dir noch drei Übungen vorstellen, die perfekt dafür geeignet sind, um Bauchfett abbauen zu können und die du sogar perfekt am Abend vor dem Fernseher machen kannst.

Der Crunch : die richtige Übung für die geraden Bauchmuskeln

Mit der Crunch Übung Bauchfett abbauen

Den klassischen Crunch kennen die meisten von uns wahrscheinlich noch von den Turnstunden aus unserer Schulzeit und dennoch handelt es sich bei dieser Übung um eine der effektivsten Bauchmuskeltrainings, die es gibt. Bei dem klassischen Crunch legst du dich einfach auf den Boden, die Hände an den Hinterkopf und die Beine sind abgewinkelt, wobei die Füße die ganze Zeit über fest am Boden abgestellt sein sollten. Die Hände gibst du nun an den Hinterkopf und die Füße setzt du auf dem Boden ab. Danach richtest du den Oberkörper langsam auf und ziehst das Brustbein dabei langsam Richtung Bauchnabel. Wenn deine Schultern den Boden nicht mehr berühren, dann halte diese Stellung 1 bis 2 Sekunden bevor du dann wieder langsam mit dem Oberkörper auf den Boden sinkst Wiederhole diese Übung 30mal.

Ist dir diese Version noch etwas zu schwierig, kannst du auch eine entschärfte Version der Übung durchführen, indem du die Arme parallel zum Boden nach vorne ausstreckst und dann den Oberkörper hebst beziehungsweise wieder senkst.

Möchtest du hingegen eine schwerere Variante des Crunches ausprobieren, hebe die Beine komplett vom Boden ab, so dass du zusätzlich noch für die nötige Stabilität sorgen musst und auch deine unteren Bauchmuskeln trainierst.

Bauchfett abbauen mit dem seitlichen Unterarmstütz 

Mit der seitlichen Unterarmstütz Übung Bauchfett abbauen

Bei dieser Übung musst du dich seitlich auf den Boden legen und anschließend mit dem unteren Arm abstützen, wobei sich der Ellbogen unter Schulter befinden sollte, um keine Verletzung zu riskieren. Anschließend drückst du dich soweit nach oben ab, bis sich nur noch dein Unterarm und dein Fuß, auf dem du dich abstützt, auf dem Boden befinden. Dein restlicher Körper befindet sich in der Luft. Diese Stellung solltest du wiederum für 1 bis 2 Sekunden halten, bevor du dich wieder Richtung Matte bewegst. Auch hier sind für den Anfang 30 Wiederholungen empfehlenswert.
Einfacher wird die Übung, wenn du dich auf dem gesamten unteren Bein abstützt anstatt nur auf dem Fuß und schwerer wird es, indem du das obere Bein abspreizt, denn auf diese Weise kannst du weitere Muskelgruppen beanspruchen.

Bauchfett abbauen mithilfe der Planks

Mit Hilfe der Planks Bauchfett abbauen

Lege dich bäuchlings auf den Boden, stütze dich auf deine Unterarme ab und drücke den Rest deines Körpers nach oben, bis nur mehr deine Zehenspitzen und deine Unterarme am Boden sind. Diese Position solltest du mindestens 15 Sekunden halten, wobei es wichtig ist, dass dein Po nicht nach ober rutscht, denn nur so ist die Übung effektiv. Wiederhole diese Übung 5mal .

Fazit
Bauchfett sieht nicht nur unattraktiv aus, es ist auch gesundheitsgefährdend und kann zu verschiedenen schwerwiegenden Erkrankungen führen. Wenn auch du dein Bauchfett abbauen willst, ist das mit der richtigen Ernährung und etwas mehr Bewegung kein Problem. Halte dich an unsere Tipps und deine Rettungsringe gehören schon bald der Vergangenheit an.

 

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