Menu

Ausdauertrainingsmethoden für jeden!

Ausdauertrainingsmethoden

Millionen Menschen sind unzufrieden mit sich selbst. Sie kommen morgens nicht aus dem Bett, sie sind den ganzen Tag träge. Motivationslos, müde – doch warum?

Viele Menschen wissen es nicht. Die Hauptlösung für dieses Problem ist jedoch ganz einfach: Sport! Es steigert das Selbstbewusstsein, man fühlt sich fitter und energiegeladener. Man schaut in den Spiegel, und man ist zufrieden.

Bist Du einer der gerade eben beschriebenen Menschen? Oder willst Du einfach nur fit werden? In den folgenden Zeilen werden dir Möglichkeiten aufgezeigt, wie Du dein Ziel erreichen kannst. Egal welches Du dir setzen möchtest.

Ausdauertrainingsmethoden – viel zu viele Möglichkeiten!

Beließt man sich im Internet, wird man mit einer wahren Flut an Informationen überschwemmt. Jeder sagt etwas anderes: Die einen finden diese Methode am besten, die anderen bevorzugen andere Ausdauertrainingsmethoden und halten natürlich diese für die effektivste. Was Du allerdings dabei nicht vergessen solltest: Es kommt darauf an, was DIR gefällt. Es bringt dir nichts, wenn Du ohne Motivation an das Training ran gehst, weil dir die Übungen absolut gar nicht gefallen, Du sie eventuell sogar als äußerst langweilig empfindest. Es ist daher wichtig, aus den verschiedenen Ausdauertrainingsmethoden die für dich am interessantesten raus zu suchen. Welche könnte dir gefallen? Welche wolltest Du schon immer mal ausprobieren? Suche dir ein paar raus, und probiere sie doch einfach aus! So wirst Du ziemlich schnell deine Lieblingsart herausfinden.

Ausdauertrainingsmethoden – Der Anfang

Schaffe dir erst einmal einen Überblick. Suche die raus, die dir gefallen, und nutze dabei sämtliche Quellen, die dir zur Verfügung stehen.

Dabei beginnt hier schon eine grobe Einteilung. Ausdauertrainingsmethoden kannst Du entweder mit oder ohne Geräte absolvieren. Vorteile und Nachteile liegen hier schon klar auf der Hand: Ausdauertrainingsmethoden, welche ohne Geräte auskommen, sind natürlich billiger und Du kannst sie schneller beginnen. Entscheidest Du dich für eine Variante mit Gerät, dann solltest Du dir entweder eine solche Hilfe kaufen, oder Du gehst in ein Fitnessstudio. Dabei solltest Du aber folgendes bedenken: Ein Gerät zur Hilfe zu haben, macht die Übungen nicht effektiver. Einigen machen solche Ausdauertrainingsmethoden ganz einfach mehr Spaß, deswegen investieren sie hier. Aber ein traditionelles Training ohne Hilfsmittel hat im Grunde genommen dieselbe Effektivität. Es liegt hier also komplett an dir, welche Variante Du wählst.

Im folgenden wollen wir uns ein paar Ausdauertrainingsmethoden ohne Hilfsmittel anschauen. Welche sind wirklich effektiv? Was ist dabei zu beachten? Was sind die Vor- und Nachteile dieser Methodik?

Das Joggen

Jeder Mensch kennt es: Das Joggen. Diese ist wohl die bekannteste Variante der Ausdauertrainingsmethoden. Doch warum ist sie so beliebt? Was muss man beachten?

Solltest Du dich für diese Variante entscheiden, dann erstelle dir erst einmal einen Trainingsplan. Wie oft in der Woche möchtest Du denn joggen gehen? Wie oft in der Woche hast Du überhaupt Zeit? Zu welcher Tageszeit möchtest Du laufen – Morgens oder Abends?

Hier gilt es ein Irrtum aus dem Weg zu räumen. Viele Sportler empfehlen, immer einen Ruhetag einzulegen. Das heißt, man sollte nicht zwei Tage hintereinander trainieren. Dies ist für ein Ausdauertraining (im allgemeinen auch Cardiotraining genannt), ganz einfach falsch. Die Methode des Ruhetages ist nur im Bereich des Muskelaufbaus angebracht, da die Muskeln etwas Regenerationszeit benötigen. Zwar baut man beim Ausdauertraining auch etwas Muskeln auf, allerdings werden diese hier eher auf Belastbarkeit trainiert. Deswegen ist es nicht schädlich, jeden Tag Cardio zu machen. Sollte es dir allerdings einmal schlecht gehen, dann lasse das Training lieber ausfallen; dies kann bei Krankheit zum Beispiel deinen Zustand eher noch verschlechtern als verbessern.

Nun geht es an die genaue Planung. Du solltest dir bewusst machen, das Du am Anfang noch keine große Runden von 15 bis 20 Kilometern laufen kannst. Versuche dich erst einmal an kleineren Runden – ca. 1 bis 2 Kilometer. Du schaffst diese Zahl trotzdem nicht? Egal. Dann kürze deine Route auf eine noch kleinere Strecke. Jeder hat einmal klein angefangen.

Wenn Du feststellst, das Du die Strecke schaffst, dann laufe sie erst einmal eine Weile. Egal ob ein paar Tage oder ein paar Wochen – wichtig ist, das Du die Route locker laufen kannst. Solltest Du dich wohl mit der Strecke fühlen, und denken das Du sie erweitern kannst, dann mach das! Dabei ist die Steigerung wieder relativ egal. Im Normalfall legt man wieder einen Kilometer oben drauf, wenn Du das aber für zu weit hältst, dann nimm erst einmal nur 500 Meter. Noch einmal: Wichtig ist, dass Du dich dabei wohlfühlst! Diese Prozedur wiederholst Du dann wieder und wieder: Strecke festlegen, Route oft laufen sodass Du sie locker schaffst, Strecke erweitern, und wieder die Route so oft laufen bis Du sie einfach schaffst.

Achte beim Joggen auf deine Atmung. Eine einfache Methode ist: 3 Schritte Durch die Nase einatmen, 3 Schritte Durch den Mund ausatmen. D.h. Du atmest, während Du 3 Schritte läufst ein, und während der nächsten 3 Schritte aus. Somit hast Du eine stabile und ruhige Atmung, mit der Du Seitenstechen vorbeugen kannst.

Ganz wichtig: Achte auf deine Geschwindigkeit! Du musst hier keinen Zeitrekord brechen. Jogge langsam, auf keinen Fall zu schnell.

Wenn Du dich erst einmal an diese Variante der Ausdauertrainingsmethoden gewöhnt hast, wirst Du die vielen Vorteile voll genießen können. Die frische Luft, schöne Aussichten, ein gutes Gefühl. Übrigens: Musik anhören während des Joggens steigert deine Leistung!

Das Radfahren

Eine weitere beliebte Variante der Ausdauertrainingsmethoden ist Fahrrad fahren. Doch warum ist diese Variante bald noch beliebter als das Joggen?

Ganz einfach: Mit dieser Methoden schaffst Du weitere Strecken. Durch die Kraftübersetzung schaffst Du mit dieser Variante der Ausdauertrainingsmethoden weitere Strecken mit kleinerer Anstrengung.

Auch hier ist eine Planung wichtig. Plane eine Route. Beachte hierbei vor allem auf der Strecke liegende Berge bzw. Höhenmeter! Anstiege benötigen viel Energie. Solltest Du deine Route mit Bergen planen – sei es, weil Du eine gute Aussicht auf dem Gipfel haben möchtest, oder sei es, weil Du Herausforderungen magst – dann nehme erst einmal eine kleinere Strecke. Auch hier gilt wieder die selbe Variante der Ausdauertrainingsmethoden wie beim Joggen: Fahre die von dir gewählte Strecke so lange, das Du sie locker schaffst. Dann erhöhe die Kilometer.

Wie weit Du deine Anfangsstrecke wählst, ist stark davon abhängig, wie viele Berge auf deinem Weg liegen. Sollte es eine ebene Route sein, beginne mit 5 bis 10 Kilometern. Steigere dich immer um mindestens 2 Kilometer. Sollte die Strecke allerdings Berge haben, dann reichen vielleicht auch schon 2 oder 3 Kilometer.

Achte bei dieser Methodik auch auf deine Schutzausrüstung. Ein Helm sollte Standard sein – egal ob Du denkst, dass Du damit schlecht aussiehst. Dieser kleine Helfer kann dir im Ernstfall das Leben retten. Es gilt: Sicherheit ist das wichtigste. Fahre keine zu steilen Strecken am Anfang, vermeide schmale Fahrradwege, von denen man leicht abkommen kann.

Natürlich gibt es noch viele weitere Übungen. Diese beiden waren allerdings die üblichsten Varianten der Ausdauertrainingsmethoden. Versuche es doch erst einmal mit einer der beiden! Immerhin begeistern diese ja Millionen Menschen nicht ganz ohne Grund. Und sollten sie dir nicht gefallen – dann probiere andere! Irgendwann findest Du eine Methodik, die dir gefällt. Denn nur mit Spaß an der Sache kannst Du wirklich Leistungssteigerungen erzielen.

Hier findest Du mehr wie Du Deine Ausdauer verbessern kannst – Klicke Hier!!

 

About the Author

Hallo, mein Name ist David und ich bin seit 4 Jahren erfolgreich Personaltrainer. Hier auf Fitness-Shape.de bekommt Ihr von mir die besten Tipps zum Thema Fitness. Hinterlasst gerne einen Kommentar :)

Leave a Comment:

*

Leave a Comment: